
| 1816 | übernahm Emanuel Merck die Apotheke. Dank seiner guten wissenschaftlichen Ausbildung gelang Emanuel Merck die Isolierung und Reindarstellung von Alkaloiden. Deren Fabrikation im "Großen" begann er 1827 mit einem "Pharmaceutisch-chemischen Novitäten-Cabinet". Aus diesen Anfängen entwickelte sich eine chemischpharmazeutische Fabrik, die neben Arzneimittelgrundstoffen eine Vielzahl weiterer Feinchemikalien und ab 1900 auch Arzneifertigwaren herstellte. |
| 1840 | importiert der erste österreichische Kunde Merck-Produkte aus Darmstadt. |
| 1921 | übernimmt der Chemiefachmann Franz Fasching die Vertretung der Merck-Produkte in Österreich. |
| 1958 | wird in Wien die Austro-Merck Gesellschaft gegründet. |
| 1984 | übernimmt Merck die chemisch-pharmazeutische Fabrik Arcana. |
| 1989 | fusionieren Arcana und Merck, es entsteht die Merck Gesellschaft mbH. |
| 1993 | übernimmt Merck den Vertrieb der Lipha-Präparate. Lipha wurde 1991 von Merck anteilig erworben. |
| 1994 | übernimmt Merck den Laborfachhändler Aigner. |
| 1996 | gründet Merck die Generikavertriebsfirma Arcana. |
| 1997 | erwirbt Merck die Präparate von Hofmann-Pharma Salzburg. |
| 1998 | kauft Merck das Laborfachhandelsgeschäft von Neuber und das Laborfachhandelsunternehmen Rohrbeck. |
| 1999 | übernimmt Merck das Laborgeschäft von Donauchem. |
| 2000 | gründet Merck für die Abwicklung des Laborfachhandelsgeschäftes die Merck Eurolab. |
| 2001 | übernimmt Merck das Life Science Spezialunternehmen Margaritella. |
| 2002 | wird das Tochterunternehmen Merck Eurolab in VWR International umbenannt. |
| 2004 | wird das Labordistributionsgeschäft VWR verkauf. Der Mittelzufluss dient der Expansion in den Kerngeschäften. |
| 2007 | übernimmt Merck eines der in der Biotechnologie weltweit führenden Unternehmen - die Firma Serono - und verstärkt damit seinen Schwerpunkt im Bereich Biotech. |
| 2007 | veräußert Merck im Zuge seiner Fokussierung auf innovative, forschungsintensive Präparate das Generikageschäft an Mylan. |
